Nico beim Server

Wer ist der Kopf hinter dem IT-Service Etten?

Hi, ich bin Nico, der Gründer und Inhaber vom IT-Service Etten. Und ich glaube, es ist an der Zeit, ein wenig über mich und meinen Weg zum eigenen Unternehmen zu erzählen.

Wer oder was ist der IT-Service Etten?

Willkommen beim IT-Service Etten! Wir sind Ihre Komplettlösung für eine maßgeschneiderte, innovative und zuverlässige IT-Betreuung.

Das wichtigste in Kürze

Unternehmensname: IT-Service Etten
Unternehmensart: Einzelunternehmen
Gründungsjahr: 2022
Branche: IT-Dienstleistungen
Hauptsitz: Steffeln-Auel, DE
Inhaber: Nico Etten
Produkte: Allaround IT-Betreuung inkl. Webseiten
Vision: IT für alle – einfach und sicher.

Unsere Werte

Ganz besonders und selbstverständlich mit dabei

Ehrlichkeit

Zuverlässigkeit

Flexibel

Wie alles begann...

Meine absolute Leidenschaft ist die IT und das von klein auf. Ich erinnere mich noch gut an den ersten Kontakt mit den digitalen Medien als Kind.

Damals hatte einer meiner Freunde das Spiel „Minecraft“ auf dem Handy. Und wie man als kleines Kind so ist, will man das natürlich sofort auch haben. Später hatte ich von meinen Eltern dann meinen ersten Laptop bekommen – mit Windows 8.1. Oho, hatte ich mich auf das Teil gefreut. Es war ein Weihnachtsgeschenk, von dem ich bereits etwas früher wusste.

Das Ding habe ich jeden Tag angeschaut – durfte es sogar einmal auspacken. Doch bis Weihnachten musste ich mich gedulden. Das war eine Zeit.

Nico's erster Laptop

Das Spiel gab es sowohl für das Handy als auch für den Laptop – doch bevor ich es bekam, hatte ich mich schon in die Funktionsweise von Windows eingearbeitet und ein anderes Spiel aus dem Microsoft-Store heruntergeladen. Da konnte man dann so erste Dinge in den Spieleinstellungen ändern. Oder das Windows so personalisieren, Farben ändern wie man lustig war. Im Grunde kann ich sagen, ich habe aus Interesse ausprobiert.

Ob Sie das jetzt glauben oder nicht, dem Spiel „Minecraft“ habe ich viele meiner ersten Kenntnisse zu verdanken. Als alle meine Freunde später ebenfalls das Videospiel besaßen, haben wir die Testphase eines Realms gestartet. Dort konnte man dann gemeinsam in einer Welt spielen, gemeinsam Städte errichten und sich seine eigene virtuelle Welt aufbauen. Nur doof das diese Testphase nur 30 Tage ging. Danach hätte man diese Realms bezahlen müssen und das wollten wir nicht.

Die Reise in die Tiefe der IT.

Was soll ich sagen, ab da ging die Reise in die Tiefe der Informatik erst so richtig los.

Im nächsten Schritt hatten wir dann einen Server aufgesetzt – einen Spieleserver – dieser ist etwas von den Einstellungen vereinfach und noch nicht ganz so komplex wie ein richtiger Server. Zwar kostete dieser Geld, er hatte im Gegenzug aber auch nahezu unbegrenzte Möglichkeiten – wenn man sich mit Minecraft-Servern auskannte. Und da stieß ich auf ein kleines Problemchen, die Grundeinstellungen funktionierten zwar, aber wir wollten mehr.

Was habe ich also gemacht? Ich wollte unbedingt verstehen, wie diese Gameserver funktionierten und ich Erweiterungen konfigurieren kann. Tutorials, Selbstexperimente, gescheiterte & geglückte Aktionen, Erfahrungswerte und viel Learning-by-Doing später wusste ich, was ich wie einstellen konnte.

Haken an der Sache – für einen Server brauchte man auch eine Domain, dafür einen Registrar und natürlich ein funktionierendes DNS. Das Wissen habe ich dann quasi direkt mitgewonnen. Natürlich blieb es nicht bei einem Gameserver. Irgendwann wollten wir ein Netzwerk auf die Beine stellen. Bedeutet: Mehrere dieser Gameserver, auf dem jeweils ein anderes „Minigame“ lief, zusammengeschaltet. Ein Minigame war quasi sowas wie im echten Leben Paintball & Co. Und für jedes brauchte man optimalerweise einen eigenen Gameserver.

Ein Netzwerk also, das war für mich nochmal ein ganz neuer Abschnitt. Man brauchte diesmal einen richtigen Server, diesen musste man vor Gefahren von außen schützen, man brauchte ein System, damit das ganze richtige lief und nicht zuletzt jede Menge neues Wissen. Wieso nicht, ich wollte es hinbekommen – also habe ich nicht gezögert und direkt durchgestartet. Gleiche Taktik wie immer: Learning-by-Doing, Artikel im Internet, Suchen im Internet, Experimente und, und, und. Parallel wurde mein Wissen rund um Windows und wegen der Server auch Linux immer besser.

Meine Professionalisierung.

Irgendwann war der Punkt gekommen, da wollte ich einfach wissen: Wie tickt der Computer ganz innen drin, wie läuft das, dass ich ein Fenster sehe, wie funktioniert das ganze einfach? Wenn man so viel mit dem Computer gemacht hat, möchte man irgendwann einfach wissen, wie kommt aus einer Platine im Inneren ein Programm zustande, dass ich selbst nutzen kann? Es sind doch nur alles Einsen und Nullen, Strom an und Strom aus.

Was ich aber auch zur gleichen Zeit können wollte, waren eigene Erweiterungen für das Videospiel und unser vorher aufgebautes Netzwerk programmieren zu können. Um es einzigartiger zu machen, von der Masse an anderen Netzwerken besser abheben und den Inhalt mehr personalisieren zu können.

Zwei Fliegen, eine Klappe. Ich meldete mich zu einem Onlinekurs für die Programmiersprache Java an. Die Videos auf YouTube bleiben nämlich leider alle an einer Stelle stehen und mit ausprobieren kam ich nicht weiter. Wie auch, öffne mal ein Dokument und programmiere mal was? Ohne die Sprache zu können, ist man da richtig aufgeschmissen.

Neben der Schule lernte ich also in meiner Freizeit jeden Tag ein bisschen mehr Programmieren und machte jeden Tag kleine Fortschritte. An der Stelle muss ich glaube ich nicht erwähnen, dass damit wieder einige andere Kenntnisse neben der eigentlichen Programmiersprache mithilfe der Lerneinheiten dazugekommen sind. Das eine hängt eben wieder mit dem anderen zusammen.

Und so wie bis hier hinkamen später auch Kenntnisse wie Webdesign dazu, man brauchte eben eine Website und die damit zusammenhängenden Dinge. Oder auch Kenntnisse rund um Videobearbeitung, das Internet, Netzwerk daheim oder in der Firma. Es gab so viele Sachen zu entdecken und bis heute lerne ich jeden Tag etwas Neues dazu. Ob eine Kleinigkeit oder manchmal sogar was Großes.

Funfact

Nachgerechnete Werte, Fehler sind möglich.

1 +
Java-Programme / Erweiterungen
1 +
Webseiten beteilligt
1 +
Stunden Zeiteinsatz in IT-Projekten

In Richtung: Eigene Firma.

In der IT ist es, glaube ich, von großem Segen sich in neue Themen, die mit der Technik etwas zu tun haben, schnell einarbeiten und zurechtfinden zu können. Das würde ich tatsächlich auch als eine meiner Stärken nennen. Ohne kann ich auch gar nicht – denn ist die Arbeit zu eintönig, habe ich mal keine neuen Kunden oder Projekte wird mir sehr schnell langweilig. Abwechselung und neues sind für mich elementare und tolle Werte.

Vielleicht habe ich bis hier hin noch nicht erwähnt, wie ich überhaupt zur Gründung meines eigenen Unternehmens kam. Alle diese Dinge, die ich Ihnen bisher von mir erzählt habe, fanden statt, noch bevor ich volljährig war. Die Hürde zur Unternehmensgründung war bis dato immer sehr hoch.

Die eigene Firma, das war tief in mir schon immer so ein Traum.

Als ich schließlich 17 Jahre alt wurde, hatte ich ein Projekt am Laufen, dass online Unterstützung für Hilfe suchenden zu Themen der IT anbot. Es war eine Webseite mit integriertem Forum für die Kommunikation und natürlich einer Hotline – damit auch die etwas Älteren mich und mein ehrenamtliches Team erreichen konnten. Einziger Haken an der ganzen Sache: Finanziell hat das Projekt deutlich mehr gekostet als es auf Dauer machbar gewesen wäre. Und: Ohne Werbung keine neuen „Kunden“.

Dieses Projekt hat mich immer mehr in professionelle Richtung dahin gebracht, wo ich auch heute bin. Es war toll unverbindlich zu testen, wie so der Kontakt mit Kunden abläuft und vor neue Herausforderungen gestellt zu werden.

Wenige Monate vor meinem – endlich – 18en Geburtstag stand es dann fest: Ich gründe mein eigenes Unternehmen – wenn auch vorerst nur im Nebenerwerb.

Aus Leidenschaft, um meinen Traum zu verwirklichen und einfach, weil ich mein ganzes Wissen nicht nur weiterentwickeln, sondern auch mal sinnvoll einsetzen möchte. Firmen und Privatleuten weiterhelfen. Natürlich hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits eine Ausbildung im IT-Bereich angefangen, aber ganz ehrlich: Wenn das Wissen bereits da ist, macht das eigene Business so sowieso mehr Spaß & Freude. Und es ist ein super Ausgleich zum Azubi-Alltag, weil Deutschland da doch noch recht klischeebehaftet ist.

Gründung & erste Momente

Zwei Tage nach meinem Geburtstag stand die Gewerbeanmeldung und schon einen Monat später konnte ich erste Kunden betreuen und Umsätze verbuchen. Am 31. Oktober (2022) habe ich das Gewerbe angemeldet und im Dezember hatte ich die Ehre erste Kunden zu betreuen.

Als ich mein Unternehmen gegründet habe, musste ich mich mit so vielen Dingen beschäftigen, und neues dazulernen. Aber was mich interessiert, lerne ich auch schnell. Also: Mit den Grundlagen der Buchhaltung beschäftigt, Marketingplan entwickelt, erste Anzeigen geschaltet, Businesskonto eröffnet und der ganze andere Kram, den man halt so machen und vielleicht auch erlernen muss. Zumindest muss man sich damit beschäftigen, was ich mit Freude gemacht habe. Gleiche Taktik wie immer.

Nach den ersten paar Kunden – gerade nach den ersten Geschäftskunden habe ich festgestellt: Jippiayeahh, ich kann die ja richtig glücklich machen und fühle mich super wohl mit dem, was ich tue.

Mir macht es so super viel Spaß und Freude individuelle Lösungen zu entwickeln, mich mit teils neuen Themen zu beschäftigen, eine Lösung zu erarbeiten oder einfach Technikfragen zu beantworten. Und wenn es dann am Ende eines Auftrags alles funktionierte und der Kunde zufrieden war – es gab kein besseres Gefühl. Ich fühlte mich gut aufgehoben und vor allem gebraucht in dem, was und wie ich es tue.

Mein eigenes Unternehmen – ein Traum, der wahr wurde und in der ich meine Leidenschaft mit Freude einsetze. Ohne es anders sagen zu wollen: Ich freue mich auf jede Anfrage und bin nach den ersten zwei Sätze sicher schon ganz gespannt, wie ich Ihnen weiterhelfen kann.

In meinem Gehirn – aber psst … nicht weitersagen – geht manchmal echt ein richtiger Film ab. Der Kunde sagt, ich möchte dies und jenes und ich würde am liebsten sofort sagen: „Lass uns noch heute, hier und jetzt starten“. Tausend Ideen gehen mir da gleichzeitig durch den Kopf. Meist kann ich es kaum erwarten, mit einem Auftrag zu beginnen und ihn schnell aber auch erfolgreich abzuschließen. Das ist auch der Grund, warum ich von Natur aus so schnell & motiviert arbeite.

Wenn einem die Arbeit so viel Spaß & Freude bereitet, merkt man weder die Zeit, noch ist man sich zu schade zu jeder Tageszeit ans Telefon zu gehen und grinst schon bei jedem Anruf auf die Geschäftsnummer vom IT-Service Etten.

Hoffentlich habe ich jetzt nicht zu übertrieben gewirkt – das sind nur die Emotionen eines jungen, 18-jährigen Gründers. Irgendwann wird das hoffentlich meine Hauptbeschäftigung und aus einem Start-up wird ein richtiges Unternehmen – dann können wir gemeinsam sicher noch mehr Firmen bei Ihren Herausforderungen und bei der alltäglichen IT unterstützen.

Probiert den IT-Service Etten doch einfach mal aus. Aktuell gibt es eine kostenfreie Testphase und damit nichts zu verlieren. Dann lernen wir uns auch mal persönlich kennen – Nachfragen beantworte ich dann natürlich gerne.

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